Die größte Karde bei uns ist um 300 cm. Dass die reifen Früchte fürs Kämmen von Wolle – sogenanntes Kardieren – verwendet wurden, ist wohl bekannt.
Auffallend ist auch, dass diese Pflanze in den Blattachsen Wasser sammelt, mitunter regelrecht kleine Pfützen mit kleinen Insekten drin – dies ist schon ziemlich exotisch, da erwartet man bald einen Pfeilfrosch …
Einige Eindrücke von der Karde und neu eingestellte Fotos bei diversen Rosen:
Um 300 cm große aber auch schlanke Karde.
Bei einer kleineren Karde konnte ich die Blütenstände gut fotografieren.
Hier ist in der Blattachse nun nicht viel Wasser, mitunter aber zeigen sich kleine Pfützen mit einigen Insekten.
Erfreulich unproblematisch: Flechten „bekämpfen“ – Flechten an Rosen können Sie lassen, sie schaden nicht. Falls es Ihnen aber zu viel werden sollte, können Sie Flechten ab-rubbeln oder mit einem harten Wasserstrahl dezimieren. Beispiel der Dezimierung der Flechte via Wasserstrahl bei einem Hochstamm von ‘Paula Vapelle’ hinzugefügt.
Wühlratten
Überhaupt nicht erfreulich: Den ganzen Ärger mit dieser Wühlratte habe ich grob festgehalten auf der Seite Naturwiesen 2025 [Sprung zum Absatz, etwas scrollen] – Foto vom absterbenden Holunder in August 2026 hinzugefügt. Ähnlich sehen zwei weitere Rosen aus – da ist kaum etwas zu retten …
Weitere Fotos August 2026 eingestellt bei folgenden Rosen
Rosenschnitt brenne ich auf; wenn ich diesen Brennplatz wechsel, impfe ich die alte Fläche – Beispiel auf der Seite Naturwiesen 2026 [Sprung zum Absatz]. Ebenda auch Wuchs der Wiese kurz nach Mahd.